Glück

Gerade in der Zeit zwischen den Feiertagen haben wir endlich mal wieder Zeit für unsere Liebsten – ohne Termine, ohne Handys, ohne „Das-muss-jetzt-noch-schnell“. Mit unserem JAKO-O Mobil waren wir dieses Jahr auf Tour quer durch Deutschland und Österreich und haben Familien gefragt, was für sie eigentlich Glück bedeutet. Und genau diese gemeinsame Zeit war eine der häufigsten Antworten. Aber seht selbst:

Wer selber ein Kleinkind, Arbeit und viele andere Verpflichtungen hat, ist eigentlich ausgelastet. Die Hamburgerin Britta Hausfeld hat das trotzdem nicht davon abgehalten, sich ehrenamtlich zu engagieren und andere Familien zu entlasten. Seit fünfeinhalb Jahren ist sie als

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Schulferien sind toll. Für die Kinder. Und für die Eltern, solange man selber ebenfalls frei hat oder zumindest Oma/Opa oder eine andere gute Ferienbetreuung zur Verfügung hat. Ansonsten stellen die jährlichen zwölf Ferienwochen (plus all der anderen schulfreien

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Wenn es bei Anja Wrede „Pling“ im Kopf macht, kann es gut sein, dass sich darüber zehntausende von Kindern auf der ganzen Welt freuen werden. Denn die 47jährige aus Berlin ist eine der wenigen hauptberuflichen Spieleautorinnen in Deutschland

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Home-Office-Tage finde ich absolut großartig. Nicht, weil man da ganz locker nebenher Waschmaschinen ein- und Geschirrspüler ausräumen, Pakete für sämtliche Nachbarn annehmen, Blumen gießen und aufräumen kann, sondern weil ich für ein paar Stunden ganz alleine zu Hause

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Nils ist 14 Jahre alt, lebt in Berlin und besucht die neunte Klasse eines Gymnasiums. Wir haben ihn nach seiner Sicht der Dinge befragt – vor allem darüber, was Glück für ihn bedeutet.

Kann mir bitte jemand einen ganz starken Kaffee und ein paar Streichhölzer reichen? Sonst fallen mir meine Augen bestimmt gleich wieder zu. Mit dem Herbst ist hier diese Woche auch die große Müdigkeit eingezogen. Das liegt allerdings weniger

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Montag, 12.31 Uhr: Anruf aus der Kita. Nein, keine Sorge, nichts Schlimmes passiert, aber das Kind wäre total schlapp und hätte Kopfschmerzen. Eine halbe Stunde später traf ich in der Kita ein und da auf ein mittlerweile wieder ziemlich putzmunteres Mädchen. So fing die Woche an und ähnlich geschmeidig ging es weiter. Nichts lief, wie es laufen sollte. Weshalb es so wichtig ist, dass Mütter die Ansprüche an sich selbst auch mal runterschrauben – Antworten auf diese und andere spannende Fragen gibt es jetzt in unseren Links der Woche.

Patrick und Katha erwarten ihr erstes Baby – und lassen uns einmal die Woche an ihren Bauchgefühlen zwischen Ultraschall, Namensfindung und Kita-Suche teilhaben.

Mit anderen Eltern den Spielplatz aufräumen, den Nachbarshund mit auf die Joggingrunde nehmen, Wollreste an ein soziales Projekt spenden: Helfen ist oft ganz einfach – und macht alle Beteiligten glücklich. Wer gerne und häufig hilft, schließt viele neue

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